In Timisoara regnet es in den letzten Tagen oft. Dadurch, dass die ganze Stadt momentan eine einzige Baustelle ist, ergibt das braune Matschepampe überall. Auf der Straße, den Gehwegen, in der Schule, im Büro und in den Geschäften, ja sogar in den Wohnungen. Im Theaterfoyer haben die Frauen genauso Dreck an ihren hohen Stiefeln wie am Bankschalter. Und die schwarzen Anzughosen der Geschäftsmänner sind meist zumindest am Knöchel und an der Ferse mit braunen Schlammspritzern verziert.
Dass die ganze Stadt eine Baustelle ist, ist im Übrigen keinesfalls eine Übertreibung. Sämtliche Uferwege der Bega wurden gerade genauso aufgerissen wie sämtliche, also wirklich fast alle Straßen der Altstadt zwischen Piata Unirii und Piata Libertatii, sowie der Piata Libertatii selbst (oben im Bild). Wie man auch sieht, kann man überall fröhlich mitten durch marschieren. Dabei muss man hoffen, dass man nicht stecken bleibt in Schlamm und Dreck, aber meistens stehen irgendwo untätige Bauarbeiter, die einen im Notfall sicher rausziehen würden.
Dass die ganze Stadt eine Baustelle ist, ist im Übrigen keinesfalls eine Übertreibung. Sämtliche Uferwege der Bega wurden gerade genauso aufgerissen wie sämtliche, also wirklich fast alle Straßen der Altstadt zwischen Piata Unirii und Piata Libertatii, sowie der Piata Libertatii selbst (oben im Bild). Wie man auch sieht, kann man überall fröhlich mitten durch marschieren. Dabei muss man hoffen, dass man nicht stecken bleibt in Schlamm und Dreck, aber meistens stehen irgendwo untätige Bauarbeiter, die einen im Notfall sicher rausziehen würden.
Auf dem unteren Bild sieht man unten, was der Baustellendreck in Kombination mit Regen aus Temeswars Straßen und Fußwegen macht - der Zebrastreifen ist kaum noch zu erkennen.
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