Sonntag, 25. Mai 2014

Der erste Stolperstein in Rumänien

Nein, diesmal geht es nicht um kulturelle Hürden sondern einen richtigen Stein - auch wenn man über ihn nicht tatsächlich stolpern soll, sondern eher im Geiste und im Herzen. Das Projekt Stolpersteine ist ein Kunstprojekt des deutschen Künstlers Gunter Demnig. Die Steine mit kleinen Messingplatten sollen an Opfer des Nationalsozialismus erinnern. Sie werden an Orten verlegt, wo Juden, aber auch Roma, Homosexuelle oder Regimegegner zuletzt freiwillig gewohnt haben. Der unbegreiflichen Zahl von sechs Millionen setzen sie ein nachvollziehbares Einzelschicksal entgegen. Ich bin sehr glücklich, Teil einer Initiative gewesen zu sein, die den ersten Stolperstein in Rumänien verlegt hat.


Der Stein liegt in Timisoara, im Stadtteil Fabric, einem meiner Lieblingsstadteile. Das Haus ist ein zweistöckiger Altbau, heute wohnen einige Familien darin und auch ein Büro ist im Erdgeschoss. Der Hof ist belebt mit Kindern, Essensgerüchen und Töpfeklappern aus den angrenzenden Wohnungen. Für den Stolperstein ist Gunter Demnig extra nach Rumänien gekommen - auch er hat sich über die Premiere gefreut. In Europa ist Rumänien nun das 18. Land in dem Stolpersteine liegen. Gunter Demnig möchte gern in allen Ländern verlegen, in denen Menschen im Nationalsozialismus verfolgt und in den Tod getrieben wurden. Da hat er sicher noch einiges vor, aber ein weiterer Schritt ist damit jetzt getan.


Die Verlegung an sich dauert nur ein paar Minuten. Das Loch war freundlicherweise von der Stadt bereits ordentlich vorbereitet worden. Sie hatte die Bauarbeiten an den Gehwegen in der Straße extra beschleunigt und so war noch in der Woche vor der Verlegung der Bürgersteig betoniert und geteert wurden. Ein kleiner Rahmen wurde eingesetzt, so dass ein Loch für den Stein blieb. Die Bauarbeiter halfen auch bei der Verlegung und rührten fleißig Beton an. Vor und nach der Verlegung war ein Rahmenprogramm geplant - eine Geigerin spielte ein Stück, die jüdische Gemeinde hielt eine kurze Ansprache und ein Gebet, die Organisatoren stellten das Projekt vor und auch der Künstler sprach ein paar Worte.


Lorant Bloch wurde 1909 in Lugoj geboren und starb nach einem Arbeitsunfall, während er im Kreis Arad Zwangsarbeit leistete. Andrei Ghidali von der jüdischen Gemeinde stellte nach der Verlegung fest: "Jetzt kann niemand mehr behaupten, in Rumänien hätte es keinen Holocaust gegeben." Meines Erachtens kann auch niemand behaupten, es hätte hier in Timisoara oder im Banat keinen Holocaust gegeben. Denn Holocaust bedeute nach meinem Verständnis die systematische Verfolgung von Juden zur Zeit des Nationalsozialismus. Und wenn Menschen strukturell benachteiligt, enteignet, aus ihren Wohnungen vertrieben und zur Zwangsarbeit gezwungen sowie zum Teil auch deportiert wurden, ist das meines Erachtens Teil des Holocausts. Bloß weil im Banat die direkten Todesopfer vielleicht "nur" im drei- bis vierstelligen Bereich liegen - es ist für mich unmöglich eine Schätzung abzugeben - kann man nicht behaupten, dass es keine Judenverfolgung gab.

Einen Film über das Projekt, dass der Stolpersteinlegung vorausging, findet sich bei Youtube. Wenn man sich den Film bei Youtube anschaut, kann man unten rechts deutsche Untertitel einstellen.


Sonntag, 11. Mai 2014

Ultrakurzurlaub in Regen und Wald

Der erste Mai war frei, der zweite Mai wurde frei genommen und dann stand wohl nur noch die Frage im Raum - wohin entfliehen? Um das Ganze unstressig zu halten, sollte der Ausflug nur drei Tage dauern, damit man Mittwoch noch in Ruhe arbeiten konnte und am Sonntag wieder in der gewohnten Umgebung war. Für Donnerstag und Freitagabend buchten wir also recht spontan ein Zimmer im Grand Hotel Leningrad des kleinen Örtchens Moneasa. Das Hotel heißt natürlich nicht wirklich so, hätte aber diesen Namen durchaus verdient. Ein sozialistischer Prachtbau allererster Güte, mit vor sich hin verfallenden Thermalbädern und Rezeptionistinnen, die im Hinterzimmer Kaffee tranken, anstatt an der Theke die Ankömmlinge zu begrüßen.


Moneasa liegt am Fuße des Apuseni-Gebirges. Es ist noch nicht wirklich bergig, aber immerhin gibt es viel Wald drum herum. Außerdem einen Teich in der Mitte des Touristenortes, auf dem man Tretboot fahren kann und ein kleiner Fluss. Ein paar Souvenierstände und eine Menge Pensionen neben den zwei Hotelklötzen runden das Bild ab. Es braucht nicht viel Vorstellungskraft, um sich Catalin Dorian Florescus "Blinden Masseur" vorzustellen, wie er durch die Lobby schlurft. Der Zimmereinrichtung sieht man die vergangene Zeit an. Dennoch, es ist sauber, das ist wohl das wichtigste. Der kleine Balkon bietet Blick auf Bäume. Sollte es nicht einen Blick auf die Berge geben?


Der Zahn der Zeit hat aber wohl am Stärksten am Schwimmbad genagt. Eines der Bäder geschlossen, so auch die Sauna und bei dem zweiten Bad muss man ein wenig Angst haben, dass die Holzpaneelen von der Decke jeden Moment herabstürzen. Das Wasser wird wohl kaum seine versprochenen 32°C heiß sein, aber immerhin - vollkommene Ruhe. Bei zwei abendlichen Besuchen sind wir ganz allein. Das Wasser ist mir dennoch zu kühl, als dass ich länger vor mich hinweichen möchte und ich ziehe es vor, noch mit einer heißen Dusche das Chlor vom Körper zu spülen. 


Der Ort ist verschlafen und so haben wir auch wirklich einen Urlaub gemacht, der dem Ort entsprach. Wir spielten abends Billiard in der Hotellobby, beobachtet von zwei Kindern, die wohl zu gern mitgespielt hätten, wenn sie über den Billiardtisch gucken könnten. Wir mieteten ein Ruderboot und umrundeten dreimal den kleinen Teich und die hübsche Pension auf der Insel. Hier trat vielleicht der spannendste Moment der Reise ein - würden wir unter der Brücke, die zur Pension führte, durchpassen? 
Wir "wanderten" zur Fledermaushöhle. Auf einem Trampelpfad stapften wir eine halbe Stunde den Berg hoch, schlugen uns durchs Gebüsch und standen schließlich vor einer kleinen Felshöhle. Keine Fledermaus weit und breit. Die Touristen in den Jahren vor uns hatten die sicher schon erfolgreich vertrieben.

Wir aßen viel. Im "Grand Hotel" Park ließen wir uns am ersten Abend panierten Käse mit Pommes und Pfannkuchen auftafeln, dazu brachte uns der beflissene Kellner eine kleine Karaffe mit Tuica [Pflaumenschnaps]. Am zweiten Tag wollten wir aus Rücksicht auf mich als Vegetarierin eigentlich Pizza essen, die zwei Pizzerien sahen aber so ranzig aus, dass wir uns schließlich im Restaurant der Pension auf der Teichinsel den Bauch voll schlugen. Mamaliga [Maisbrei] mit Käse und Sauerrahm, dazu ein Tomatensalat mit rumänischem Weichkäse und hinterher Papanasi. Das ist ein Dessert aus frittierten Teigringen und Bällchen, garniert mit Sauerrahm und Marmelade. Mein Reisegefährte wich von der traditionellen Zubereitung ab und bestellte Honig und Nuss als Garnitur und das war zugegebenermaßen mindestens genauso gut.


Es war herrlich einfach alles. Am Ende gab es noch eine Diskussion, ob wir das Zimmer wirklich zum Spottpreis von 15 Euro pro Nacht bekommen sollten oder 30 zahlen müssten, was es auf keinen Fall wert gewesen wäre. Wir setzten uns durch, trugen unsere Taschen ins Auto und starteten zu einer wunderschönen Fahrt durch den Kreis Arad. Auf dem Hinweg hatten wir die Autobahn genommen, weil das als schnellster Weg angezeigt wurde, jetzt wollten wir noch ein wenig sehen von der Landschaft. Das lohnte sich vollkommen. Wir fuhren über sanfte Hügel, auf denen links und rechts Bienenkästen standen, an denen gerade Imker zugange waren. Honig konnte man leider keinen kaufen. Nach einer ebenfalls unaufgeregten Fahrt landeten wir wieder in Timisoara und ließen den Abend mit einer Pizza ausklingen.


Montag, 5. Mai 2014

Verglückte Ostern

Es kommt ja immer alles anders als man denkt. So auch bei unserem Osterausflug. Wir wollten zu dritt zu einem Haus an einem See in den Bergen. Nach Franzdorf / Valiug sollte es gehen. Unsere wichtigsten Ziele: die orthodoxe Ostermesse mitmachen und vielleicht ein bisschen wandern gehen. Schon Tage davor deuteten sich Probleme an. Sollten doch noch zwei Leute mehr mitgenommen werden? Gerade als ich ihnen abgesagt hatte, doch noch die Entscheidung: Warum eigentlich nicht. Naja, weil ich gerade schon abgesagt hatte und niemand die Handynummer hatte. Also zu dritt los. Mit dem tapferen Karl, der wieder reisemunter auf Abenteuer wartete. Und mit einer Menge Vorfreude auf die Berge, trotz miserabler Wetteraussichten.


Irgendwie hatte ich schon so die Befürchtung, dass es keine richtige Heizung gäbe in dem Ferienhaus. Es sollte kalt werden, zumindest über Nacht und ich hatte gerade erst eine Blasenentzündung hinter mir - auf Kälte konnte ich wirklich verzichten. Wir kamen an und fanden nach einigem Telefonieren und Suchen auch alle Hähne und Schalter für Elektrizität, Wasser und Gas. Im Haus waren es sieben Grad. Draußen ein klein wenig wärmer. Die Heizung sprang nicht richtig an - abwarten, wir machten erstmal einen Spaziergang. Da ja Ostern war, wollten wir einen Tag später in eine kleine orthodoxe Kirche, um die Ostermesse mitzumachen und erkundigten uns in einer Gastwirtschaft, wo eine wäre. Nur unten im Dorf, hier am See sei nur eine kleine katholische Kapelle, da wäre aber kein Gottesdienst. Das bedeutete ein Stück zu laufen, aber in Ordnung. Noch war es Freitagabend, das Problem würde sich erst am nächsten Tag stellen.



ein europäischer Tourist = ein zivilisierter Tourist

eine schöne Landschaft = eine saubere Landschaft

Soso...





Zurück im Haus war es nicht wärmer geworden. Die Heizung wollte nicht. Wir setzten uns hin und aßen Abendbrot, doch die Heizung war uns auch danach noch nicht wohlgesonnen. Mir graute es vor der kalten Nacht. Ich habe das mal zuhause erlebt, als die Heizung ausgefallen war - das Problem sind nicht eigentlich die sieben Grad Lufttemperatur, sondern das alles - Bett, Matratze, Decke - sieben Grad hat. Und eh man das mit seiner Körpertemperatur gewärmt hat, dauert es. Also entschieden wir uns für eine Übernachtung in einer Pension, von der es einige gab in der Gegend. Bei totaler Dunkelheit, bewaffnet mit einem Handylicht, trotteten wir los. Begleitet wurden wir von einem großen zottigen Hund, der sich ungefragt auf dem Abendspaziergang uns angeschlosssen hatte und der auch nun nicht von unserer Seite wich. Erst die vierte Pension, bei der wir fragten, hatte ein Zimmer für uns. Ob das am Hund lag, wissen wir nicht. Es war schließlich nicht ganz einfach, ihn vor der Tür zurückzulassen. Wir verbrachten die Nach in einem Dreierzimmer. Ich schlief mehr schlecht als recht und als ich mitten in der Nacht aufstand, schlug ich mir die Zehe so stark an einem blödsinnig dastehenden Nachtschränkchen, dass ich trotz der anderen Schlafenden einen Schrei nicht unterdrücken konnte.



Immerhin hatten wir Frühstück im Preis inbegriffen. Also auf in den Frühstückssaal. Hunger machte sich langsam breit und dann wurde serviert - ein Omelett mit Schinken und Käse und superfettige Würstchen für alle. Auch für mich. Ich bin Vegetarierin. Und es war immer noch Fastenzeit. Ich hätte das trotzdem vorher sagen sollen und was soll sie denn jetzt machen, war die leicht pampige Antwort der Kellnerin, als ich meinen Unmut vorsichtig andeutete. Aber schließlich brachte sie mir noch Honig und Marmelade und ich schmierte mir zufrieden zwei Brote. 



Danach gingen wir zurück zum Haus. Immernoch keine Heizung, dafür machten wir uns ein zweites Frühstück. Die Würstchen hatte keiner angerührt, dafür schmeckten sie jetzt einem anderen Streunerhund vorm Haus. Für mich gab es dann noch Getreideflocken mit Banane, Schokolade und Sojamilch. Die Stärkung war nötig - unser erklärtes Ziel war es, den Semenic hochzusteigen. So weit wir eben kommen würden, denn ich fühlte mich nicht so recht nach Aufstieg auf 1400m. Aber wir wollten los und es versuchen. Kaum ein paar hundert Meter vom Haus entfernt liefen wir durch eine kleine Kuhherde mit Glocken um den Hals. Uns wunderte nichts mehr, gestern hatten an der Stelle drei Pferde gestanden. Ohne Umzäunung oder sonstwie festgemacht. Wir fragten einen Mann, der uns entgegen kam, wo es denn zum Semenic gehe und er gab uns Auskunft. Da hinauf, das sei aber ganz schön steil und wir hätten einiges vor uns. Er würde jetzt erstmal seine Kühe suchen. Ich berichtete ihm, wo diese seien und er trottete von dannen. Der Mann lag nicht falsch. Der Weg war wahrlich verdammt anstrengend und ich viel zu warm angezogen.

Den größten Teil des Weges ging es durch den Wald steil bergauf. Hin und wieder stapften wir durch mehr als knöcheltiefes Buchenlaub, hier und da kam ein winziges Bächlein und ein paar umgestürzte Bäume. Es war idyllisch. Und wir waren noch lange nicht da. Irgendwann kamen wir auf eine Schneise eines Skilifts und machten ein Picknick. Eine Eidechse gesellte sich zu uns und sonnte sich wie wir auch ein wenig. Doch es wurde schnell kühl - warm war es ohnehin nicht und der Wind bließ kräftig. Wir gingen also die letzte kleine Etappe an.

Zunächst schauten wir uns das alte verlassene Hotel mal ein bisschen näher an. Man konnte an mehreren Stellen herein und sich die zurückgelassene Einrichtung anschauen, durch die Räume streifen und wenn man wollte wohl auch ein Zimmer beziehen. Die Zimmer waren aber wenig einladend - das ganze Hotel wirkte wie ein Kulisse für einen Thriller oder Horrorfilm. Als wir gerade aus einem der Fenster klettern wollten, hörten wir ein komisches Geräusch und waren flugs alle wieder im Freien.






Eigentlich war der Plan dann, etwas Warmes zu sich zu nehmen. Wir hatten ausreichend Proviant dabei, aber gegen eine heiße Suppe hätte ich sicher nichts gehabt. Nur war außerhalb der Saison nur ein Kiosk und eine Art Hütte offen, wo man nur Getränke bekam. Heiße Schokolade musste also genügen. Während wir saßen und ausruhten schmiedeten wir Pläne. Wie sollte es weitergehen? Noch eine Nacht in der Pension? Zurückfahren? Weiterfahren? Der Vorschlag kam, nach Wolfsberg / Garâna zu fahren, da man dort billiger übernachten könne. Und wahrscheinlich gäbe es auch eine Kirche direkt im Ort. Da könnten wir dann die Messe mitmachen und müssten dafür nicht Ewigkeiten im Dunkeln durch den Wald laufen.Wir riefen in zwei Pensionen an und fanden ein sehr günstiges Angebot für ein Zimmer mit Bad auf dem Gang. Wir gingen den Abstieg an, auf einem anderen Weg als den Aufstieg. Wir kamen an einem zu dieser Zeit nicht genutzten Skilift vorbei und schwangen uns auf den am niedrigsten hängenden Sitz. Leider mit Blick Richtung Berg und nicht Richtung Tal. Nachdem wir wieder bei den  ersten Häusern ankamen, gesellte sich abermals ein Hund zu uns, der allerdings nicht lange Interesse an unserer Gesellschaft hatte. Gegen sechs waren wir wieder am Haus, räumten auf und beluden Karl und düsten Richtung Wolfsberg.


Die Unterkunft war sehr schön. Wir hatten ein sehr einfaches, aber sehr sauberes Zimmer mit Zugang zum Balkon, daneben ein einfaches Bad mit Dusche und WC. Nachdem alle sauber waren, erkundeten wir noch ein wenig den Ort. Wir waren in einem Schwabendorf gelandet, was nicht nur am Dorfmuseum, der Heimatstub'n ("Unser Motto: So haben wir gelebt, so leben wir heute."), zu erkennen war, sondern auch am Fehlen einer orthodoxen Kirche. Und wo gehen die Orthodoxen hin? Nach Semenic oder Valiug. Mist, da kamen wir ja her. Wir bedauerten es sehr, fühlten uns aber in unserer Unterkunft viel zu wohl, um irgendwie ernsthaft über Alternativen nachzudenken. Mitten in der Nacht Auto fahren wollte ich jedenfalls nicht, erst recht nicht auf unbeleuchteten Gebirgswegen ohne Leitplanken. Wir gingen noch eine sehr leckere Pizza essen und schliefen bald zufrieden ein. Am Morgen bekamen wir ein Osterfrühstück serviert, inklusive Lammpastete und Speckstreifen, aber auch mit grünen Zwiebeln, Paprika, Tomaten und Gurken, leckerem Käse und Brot.

Wolfsberg.

Unser Rückweg über Caransebes war beeindruckend - eine Straße schlängelte sich zwischen den Felsen durch. Wir machten noch einen Stopp bei angeblich römischen Ruinen und fuhren schließlich nach Hause, einen Tag eher als geplant. Es war dennoch angenehm, denn so hatte man den Eindruck, noch einen Extratag Urlaub gewonnen zu haben.