Ein Jahr bin ich nun in Timisoara- und es hat sich doch etwas getan seitdem. Die Baustellen, darauf werde ich noch kommen, bringen mich noch genau so zum verzweifeln wie vor Monaten, aber es gibt ein paar neue Sachen in der Begastadt.
Erstmal auf Arbeit, da ist mir folgendes auf der Hinweisetafel für Notfälle aufgefallen. Links neu, rechts alt.
"Do not express the fear" fand ich zugegebenermaßen besser. Aber die Infografik daneben ist immer noch super.

Dann ist Timisoara jetzt auch offiziell hipp, denn hier gibt es jetzt eine Suppenbar. Für nur 7 Lei erhält man einen Becher Suppe mit Brot zum Mitnehmen oder vor Ort essen. Die negativen Punkte vorweg - nur eine kleine Bank bietet außen Sitzgegelegenheiten und auch bei Verzehr vor Ort erhält man einen Wegwerfbecher und Plastiklöffel. Da ist noch Raum für Verbesserung, auch wenn das mit dem Freisitz wohl aufgrund der Lage Wunschtraum bleiben muss. Auf jeden Fall sehr lecker und Veggie-Optionen gibt es auch immer.
Zusätzlich dazu gibt es eine Menge neue superschicke Cafés. Am Domplatz hat inzwischen so ziemlich alles dicht gemacht - nach einem Jahr Baustelle kommt da wohl wirklich zu selten jemand vorbei.
Zusätzlich dazu gibt es eine Menge neue superschicke Cafés. Am Domplatz hat inzwischen so ziemlich alles dicht gemacht - nach einem Jahr Baustelle kommt da wohl wirklich zu selten jemand vorbei.

Die Radwege - sie sind jetzt tatächlich an vielen Stellen fertig. Und auf diesem Schmuckstück hier kann man zum Beispiel an der Bega lang Richtung Serbien fahren. Ein europäisches Projekt, dass nicht nur ich gut finde - an sonnigen Sonntagen ist die Hölle los auf dem schmalen Asphaltstreifen.


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