Freitag, 20. März 2015

Irgendwo in Rumänien - Das Paket

Ich hatte nichts böses im Sinne, ich wollte einfach nur ein kleines, leichtes Paket verschicken. In einen Briefumschlag passte der Inhalt leider nicht, also habe ich mir eine alte Verpackung von Kopfhörern geschnappt, das zu verschickende Objekt rein, die ausgedruckte Adresse drauf geklebt und ab damit auf die Post. Bei der Hauptpost standen überall Schlangen vor den Schaltern, außerdem weiß ich bei großen Postämtern immer nicht, an welchen Schalter ich mich jetzt wenden muss. Also habe ich das Paket mit nach Hause genommen und bin bei mir um die Ecke in die kleinere Postfiliale. Das mit den rumänischen Postämtern ist ja ohnehin so eine Sache. Es kann sein, dass man Ewigkeiten wartet, weil davor drei alte Menschen sind, die sich ihre Rente auszahlen lassen oder jemand will seine Nebenkosten bezahlen... ein Einschreiben oder Paket abholen oder Post aufgeben scheint mir hier fast schon zum Nebengeschäft zu hören. Arbeiten im Übrigen auch. Als ich hereinkam war einer der zwei Schalter der kleinen Post besetzt, der zweite theoretisch auch, aber die Dame telefonierte in aller Seelenruhe, offensichtlich privat. Also wartete ich geduldig, bis sie aufgelegt hatte. Ich versuchte ihr das Paket rüberzuschieben, aber da kam gleich ein entschiedenes "Nu!" [Nein]. Ich setzte zum Sprechen an, nochmal "nu!". Ich formulierte schließlich, dass ich das gern nach Sibiu schicken wollte und nun hörte ich die ganze Auskunft "Nu merge asa" [So geht das nicht]. Ich müsste das Päckchen nochmal einpacken. In meinem Hinterkopf hatte ich diese Information sogar noch gespeichert gehabt - war ich vielleicht schon mal in der gleichen Situation gewesen? Jedenfalls verzog ich bloß das Gesicht, versuchte aber gar nicht erst zu diskutieren - Diskussionen mit Schalterbeamten sind in Rumänien sowas von sinnlos. Also zog ich wieder ab und schlug das Paket am nächsten Tag ein. Der nächste Versuch, eine andere Postbeamte. Sie telefonierte nicht, sondern war sofort bereit mir zu helfen. Sie schob mir einen Zettel rüber, auf dem ich Empfänger und Absender in winzige Felder einzutragen hatte - obwohl alles bereit gut leserlich, weil mit Computer geschrieben und ausgedruckt auf dem Paket stand. Witzigerweise mühte sie sich dann auch noch ab, den Zettel zu entziffern und schaute nicht etwa aufs Paket. Sie tippte alles mit zwei-Finger-Technik in den PC vor ihr - was ungefähr fünf Minuten dauerte, gab mir dann einen Ausdruck, kassierte etwa 50 Cent von mir und schob das Paket irgendwo neben ihren Schreibtisch. Mir kommt der Preis immer noch viel zu gering vor, obwohl das Päckchen nur innerhalb Rumäniens gesendet werden soll, aber größere Sorgen bereitet mir eigentlich, wie sie es beiläufig neben ihrem Schreibtisch abgestellt hat.

Dienstag, 17. März 2015

Eine Woche Co-Working im Ambasada in Timisoara

Temeswar hat seit neuestem einen gemütliches Lokal mehr. Aber es ist mehr als ein schönes, liebevoll eingerichtetes Lokal. Es ist ein Ort für kreative Ideen - ein Creative Hub und Co-Working Space. Aber wenn man möchte, ist es auch einfach ein gemütliches Café. Kreative Geister werden sich hier wohlfühlen - so viel ist sicher.


Ambasada heißt auf Deutsch Botschaft. Es soll ein Ort des Zusammentreffens sein, für einzelne Menschen genauso wie für Vereine und Organisationen. Im Café kann man einfach seine Arbeit mitbringen und sich mit Freunden, Kollegen oder Geschäftspartnern treffen. Unterschiedlich große Tische bieten Platz für unterschiedlich viele Menschen, im hinteren Bereich kann man sich es auch auf Sesseln oder Sitzsäcken bequem machen. Für Non-Profit-Organisationen kostenlos ist auch die Nutzung des Seminarraums und des Veranstaltungssaals. Hier kann man Konferenzen abhalten oder Teambesprechungen organisieren.


Die Idee stammt von den Organisatoren des Plai Festivals. Dieses Festival bringt zum einen Weltmusik auf die Bühne, zum anderen ist es ein Ort, wo sich Organisationen präsentieren können, Leute in Kontakt kommen können und das alles bei guter Musik, gutem Essen, guter Getränkeversorgung in einer super-chilligen Athmosphäre. Ich berichtete vom letzten Jahr. Der Traum von den Machern des Plai war es nun, einen solchen Ort für das ganze Jahr zu haben. Und sie haben es schließlich auch umgesetzt, denn die Devise ist: Wenn dir etwas nicht passt in deinem Umfeld, dann arbeite daran, es zu verändern! 



Ich habe nun das Ambasada ausprobiert und muss sagen, ich bin begeistert. Wir hatten eine Woche lang jeden Tag Arbeitstreffen dort. Dabei haben wir den kleinen Seminarraum und das Café genutzt. Was macht das ganze nun so angenehm?
  • Es ist rauchfrei. Geraucht werden darf nur draußen auf der Terrasse. 
  • Die Musik ist nicht zu laut und vor allem gut. 
  • Es gibt guten Kaffee, mit Sojamilch!, und entkoffiniert, als Latte, Cappuccino...
  • Die Kellner sind freundlich.
  • Es gibt leckere Snacks, wie kleine Käsecroissants oder eine Suppe zu günstigen Preisen.

Irgendwie scheinen manche der Punkte nicht so außergewöhnlich, aber Orte wie dieser sind eben doch außergewöhnlich. Leider ist es in Rumänien nicht selbstverständlich, dass die Kellner nett sind. Aber im Ambasada lächelt der Kellner noch, nachdem er auf einem Tisch einen Espresso mit Sojamilch, einen Cappuccino entkoffiniert, einen koffeeinfreien Caffe Latte mit Sojamilch und einen normalen mit Sojamilch endlich richtig zugeordnet hat. Total fasziniert hat mich auch das kabelfreie Boxensystem, bei dem man jeden Lautsprecher einzeln leiser drehen kann. Alles in allem ein hipper Hang-out, wie man ihn eher in Berlin erwarten würde. 


Donnerstag, 5. März 2015

Sibiu, du schöne Stadt

Ach Sibiu, oder Hermannstadt auf Deutsch, ist schon ein echt hübsches Städtchen. Zwei wunderbare Tage verbrachte ich letztes Wochenende da, denen man die Dienstreise, die der Kern des Ausflugs war, gar nicht anmerkte.


Sibiu ist von Timisoara mit dem Zug in ca. 7 Stunden zu erreichen. 2 Direktverbindungen gibt es täglich. Da ich auf Dienstreise war, durfte ich glücklicherweise einen Tag auf Arbeit fehlen und konnte am Freitag früh um acht starten. Ansonsten ist ein Wochenendausflug wirklich ein bisschen schwierig. Man hätte dann ziemlich genau einen Tag in der Stadt, wenn man am Samstag um acht starten würde, um 15 Uhr da wäre und am nächsten Tag um 15 Uhr zurück fährt und gegen elf Uhr nachts wieder in Timisoara landen würde. Ein bisschen wenig Aufenthalt für eine recht lange Fahrtdauer - aber vielleicht etwas für Leute, die in Zügen gut schlafen können.


Ich hatte also zwei Übernachtungen, und wenn ich auch am Samstag fast den ganzen Tag beschäftigt war, lohnte es sich vollkommen. Ich bin in der riesigen Wohnung von einer Arbeitskollegin und Freundin und ihrem Freund untergekommen. Die zwei waren nicht nur extrem nette Gesellschaft, sondern kümmerten sich auch ganz wunderbar um mich. Da ich Hermannstadt schon kenne, musste ich keine Museen besuchen oder Stadtmauer erkunden oder Kirchen anschauen - ich erkundete vor allem das kulinarische Sibiu ein wenig und lernte den lokalen Flohmarkt kennen

Mehrere Tipps kann ich weitergeben von diesem Aufenthalt:

In die Schiller-Buchhandlung am Piata Mare schaue ich eigentlich bei jedem Besuch in Hermannstadt herein. Und zwar eigentlich gar nicht so sehr wegen der Bücher, sondern wegen diesem Ständer mit Karten. Rumänienkarten und Wanderkarten für die verschiedensten Regionen. Jedes Mal suche ich, ob ich etwas für das Banat finde. Und diesmal bin ich sowas von fündig geworden - eine Radwanderkarte für das Banater Bergland mit insgesamt 28 Tourenvorschlägen.


Das Café Lili's an der Piata Mica ist ein schnuffeliges Lokal mit Kuchen, Speisen- und Frühstücksangebot. Auf zum Teil riesigen Sesseln und neben riesigen Gemälden, die Lili, scheinbar den kleinen Hund der Besitzer, zeigen, kann man sich niederlassen und wenn man Glück hat und am Fenster sitzt, sogar den Piata Mica betrachten. Das Lili's ist wie alle Lokale recht verraucht, aber am Sonntagmorgen hatten wir beispielsweise Glück und saßen sogar eine Weile, bis es zu frisch wurde, am offenen Fenster. Das Frühstücksangebot ist keine Offenbarung, aber solide. Imkerhonig oder selbstgemachte Marmelade sucht man vergeblich, aber der Obstsalat mit Joghurt und Müsli war lecker. Croissants gab es aber zum Beispiel zum Sonntagmorgen keine, das französische Frühstück fiel also aus.

Das Café L'Atelier am Piata Mare bietet an einigen Plätzen eine wunderbare Sicht auf den Platz durch die großen Fenster. Leckere Limonaden gibt es auch, und wenn man allein kommt, hat man sicher genug Beschäftigung damit, die Leute auf dem Platz zu beobachten. Auch schön in den Abendstunden, wenn die Gebäude am Platz schön angeleuchtet sind.
 

 Das Restaurant La Cuptor in der Strada 9 Mai. Ein nicht zu sehr auf Touristen und die Leerung ihrer Taschen ausgerichtetes Lokal, mit für Rumänien, zumindest für mich, ungewöhnlich exquisiten Angebot. In Hermannstadt mag man noch das ein oder andere feine Lokal finden, in Temeswar fällt mir da jetzt abgesehen vom Sky Restaurant nichts ein. Ich war jedenfalls positiv überrascht - ich hatte die Vorspeise Polenta mit Ziegenkäse bestellt und bekam eine Platte, auf der ein Turm aus Käse- und Polentatalern neben verschiedenen Kleinigkeiten angerichtet war, dekoriert mit einer Spur Meersalz. Das Auge isst mit, ich fand es sehr gut. Das Auge hat leider bei der Einrichtung des Lokals ein wenig zu leiden, irgendwie passt alles nicht so recht zusammen und ein einheitlicher Stil fehlt komplett. Das Restaurant ist sehr neu und hat erst eröffnet, aber schon jetzt ist es irgendwie ein eigenwilliger Mix verschiedener Einrichtungsaccessoires. Noch ein Punkt, den ich eher negativ fand: Es gab kein rumänisches Bier auf der Karte. Ich hatte am Ende ein gezapftes Staropramen, auch sehr gut. Die Preise sind für Rumänien gehoben, aber für deutsche Standards sehr ok.

Ja, das ist ein Kofferraum...

Der Flohmarkt! In Sibiu heißt dieser Piata Obor und ist wieder ganz anders, als der in Timisoara und der in Cluj. Da scheint jede Stadt so ihre Besonderheiten zu haben. Aber auch hier, eine Mischung aus Second Hand Klamotten, Haushaltsauflösungen, Fahrrädern. Daneben gibt es, anders als auf dem Flavia in Timisoara, auch Tiere und Autos. Wahlweise auch Tiere aus Autos. Der Trödel kam mir in Sibiu nicht so ramschig vor und die Stände übersichtlicher. Nur so ein persönlicher Eindruck. Ich fand ein deutschsprachiges Scrabble-Spiel, was mich eh total von dem Flohmarkt überzeugte. Ob es tatsächlich komplett ist, habe ich noch gar nicht geschaut.







Montag, 2. März 2015

Vorfrühlingsglück - ein sonniger Samstag in Timisoara

In Timisoara ist es bereits Ende Februar schon ziemlich mild. Hier im Banat dauert der Winter meistens nicht so lange und ist weniger streng als in anderen Regionen Rumäniens. Wenn man sich wie ich darauf freut, endlich wieder draußen was zu unternehmen, ist es natürlich toll, wenn an einem lauen Februarsamstag um die zwölf Grad Celsius vorherrschen. Und so habe ich den Samstag vor einer Woche genutzt.


Nach einem Frühstück mit Smoothie und Haferbrei – meine Lieblings-Morgenkombination im Moment, startete ich zum Flohmarkt. Ich wollte nach einer Jacke Ausschau halten und auch sonst, einfach mal sehen, was mir so über den Weg läuft. In Temeswar gibt es, soweit mir bekannt, drei Flohmärkte am Wochenende. Einmal der Ocsko – Er befindet sich am Stadtrand hinter dem Stadtteil Mehala vom Zentrum ausgesehen. Man erreicht ihn mit dem Bus Nummer 13 vom Piata Marasti. Dann gibt es noch Piata Flavia und Piata Aurora. Diese zwei Märkte sind direkt nebeneinander und am Besten mit der Straßenbahn Nummer 9 oder 7 (Haltestelle Transilvania) zu erreichen. Auf dem Piata Flavia gibt es fast alles – von deutscher Importschokolade und Joghurt, über pseudo-antike Möbel, bis hin zu Wohnungsauflösungen aus Deutschland, Second Hand Klamotten und Schuhen. Der Aurora-Markt ist nur Kleidung und Schuhen vorbehalten. Samstags ist der Eintritt im Flavia kostenlos, am Sonntag kostet es ein paar Lei. Bei Aurora zahlt man zwei Lei Eintritt (50 Cent). Ich stöberte ein wenig nach Jacken, und probierte sogar einige, aber das meiste was ich fand, war zu klein, zu hässlich, zu abgeranzt – irgendwas war immer. Dann sprang mir eine schwarze Softshell-Jacke in den Blick, sogar in meiner Größe – perfekt. Unübersehbar handelte es sich um eine Werbejacke einer deutschen Biermarke. Auf dem Kragen war eine Stickerei angebracht, an allen Reißverschlüssen baumelten kleine stilisierte „K“s zur Verzierung und ein großes K auch auf die Brust gedruckt. Und wenn ich mir auch nie so eine Jacke in Deutschland zulegen würde – wobei, zu dem Preis und fürs Radfahren in der Freizeit vielleicht schon – hier fand ich es so witzig, dass ich jetzt in meiner Freizeit, zum Wandern und Radfahren für das Team „Köstritzer“ unterwegs bin. Schwarzbier habe ich aber meist keins dabei.



Die Jacke war gekauft und wollte ausgefahren werden. Mein Drahtesel stand nach einer etwas missglückten Tour vor zwei Wochen, als sich schon mal so etwas wie schönes Wetter ankündigte, total verdreckt in meinem Flur rum. Ich hatte mich damals für eine Route über Feldwege entschieden, die aber bei matschigem Wetter vor allem in sumpfartige Feuchtgebiete führten. Irgendwann konnte ich in einer schienenbeinhohen Pfütze mein Rad im Schlamm nicht mehr manövrieren und hatte Absteigen müssen. Das Resultat waren schlammdurchtränkte Schuhe und nasse Füße auf der ganzen Heimfahrt gewesen. Und eben ein ziemlich dreckiges Fahrrad. Froh, dass der meiste Dreck nun abfallen würde, trug ich mein Mountainbike also die Treppen aus dem vierten Stock herunter und machte mich in Richtung Serbien auf. Kein Scherz! An der Bega entlang, dem langsam-dahinsickernden Kanal, der durch Temeswar und weiter Richtung Serbien führt, wurde seit Herbst letzten Jahres eine Radpiste angelegt. Ich war schon ein paar Mal dagewesen und auch vor der Fertigstellung bis zur serbischen Grenze einmal bis zum Ende, ich glaube das waren damals so 20km einfach, gefahren. Inzwischen ist die Strecke wohl 37km lang bis zur Grenze und im Sommer soll wohl sogar ein saisonaler Grenzkontrollpunkt für Radtouristen eingerichtet werden. Diesmal fuhr ich nur bis Sanmihaiu Roman und drehte wieder um. Jedoch sah ich schon hier, dass man gearbeitet hatte. Zum Beispiel muss man nicht mehr wie im letzten Jahr sein Fahrrad über die Bahnstrecke und die Gleise tragen sondern es gibt eine Unterführung am Fluss entlang. Auch wurden mehrere Schranken aufgestellt, damit die Strecke nicht mehr von Autofahrern benutzt wird. Diese Schranken haben aber den Nachteil, dass der Radfahrer auch nicht durch kommt, sondern sich daran vorbeischlängeln muss, also kurz den Radweg verlassen. Bei viel Betrieb werden diese Stellen sicher zum Nadelöhr werden, außerdem führt es den Radweg etwas ad absurdum. Es war wichtig und notwendig, eine Sperre aufzustellen, Poller wären aber in jedem Falle besser gewesen.

Nach meiner Radtour ruhte ich noch ein wenig aus, ehe es dann abends zu einem Jazzkonzert im Hostel Costel ging. Dieses gemütliche Hostel – ich habe nie hier genächtigt, aber schon ein paar Mal im Garten gesessen – ist eine Institution in Temeswar. Die Besitzer sind immer wieder an Veranstaltungen beteiligt und haben nun offensichtlich eine Konzertreihe in einem der Schlafsäle ins Leben gerufen. Letzten Samstag stand ein Jazz-Duo auf dem Plan, zusammengesetzt aus den Pianisten zwei der bedeutendsten Temeswarer Jazzbands – Spanache Trio und Jazzybit. Teodor Pop und Sebastian Spanache improvisierten und battleten sich zum Teil förmlich am Klavier. Wir waren früh gekommen und hatten somit freie Platzwahl – ich schlug eines der Hochbetten vor, aufgrund der guten Sicht. Wir blieben die einzigen mit dieser Idee, die Mehrheit der Zuhörer begnügte sich mit einem Platz im Hintergrund und auf den unteren Etagen. Das Konzert war ganz große Klasse, auch wenn ein wenig lang. Offensichtlich verlor nicht nur ich, sondern einige der Zuhörer nach zwei Stunden ein wenig die Geduld, was an der allgemeinen Unruhe zu spüren war. Man merkte den Jungs an den Keyboards echt an, dass sie Spaß am Musizieren hatten, aber zum Schluss wurde das Privatvergnügen, miteinander zu Jammen, etwas zu langwierig fürs Publikum. Das nächste Mal also vielleicht einfach privat fortsetzen...


Nicht alle Samstage hier sind so ereignisreich, manchmal hänge ich auch den ganzen Tag faul rum. Aber was ich sagen will – Timisoara hat durchaus Potential. Gerade jetzt im Frühling sprießen an allen Ecken nicht nur die Frühlingsblüher sondern auch die Ideen, scheint es. Im Moment entstehen so viele kreative Projekte, bei denen man Lust bekommt, hineinzuschnuppern, dass keine Langeweile aufkommt.